Lesezeit ca. 8 Minuten

Nach Artikel 20 des Grundgesetzes ist die Bundesrepublik eine Demokratie. In dieser Staatsform übt das Volk die Herrschaftsgewalt aus. Demokratien zeichnen sich unter anderem durch Achtung der Menschenrechte, Gewaltenteilung, Verantwortlichkeit der Regierung, Unabhängigkeit der Gerichte, Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, ein Mehrparteiensystem sowie freie, gleiche und geheime Wahlen aus. Die Bundesrepublik ist eine repräsentative Demokratie, in der das Volk durch gewählte Volksvertreter „herrscht“. Diese Volksvertreter bilden den Bundestag, der das einzige unmittelbar demokratisch gewählte Verfassungsorgan ist.

Klingt gut und das ist es wohl für die meisten Bürger auch. Nicht so gut ist es allerdings, wenn die mühsam erarbeitete Demokratie für die Zwecke einiger weniger missbraucht wird. Wenn die vom Volk gewählten Volksvertreter nicht dem Volk dienen, sondern ihren eigenen Interessen, was umgangssprachlich auch als „Korruption“ bezeichnet wird und strafbar ist. Nicht strafbar hingegen ist eine Form der Einflussnahme, die sich „Lobbyismus“ nennt. In Wikipedia steht dazu folgendes: Lobbying ist ein Aspekt des öffentlichen politischen Entscheidungsprozesses in Demokratien und ist nicht per se eine unmoralische Praxis. Das Herantragen von Interessen an Entscheidungsträger gehört zum Wesensmerkmal parlamentarischer Demokratie und lässt sich dem intermediären Bereich zwischen Bürger und Staat zuordnen. Um Entscheidungen im Gesamtinteresse der Gesellschaft treffen zu können, müssen Politiker sich über hochkomplexe Fragestellungen und Inhalte informieren. Dabei sind sie auf gut aufbereitete Informationen und Argumente verschiedener Interessengruppen angewiesen.

Was durchaus plausibel klingen mag, ist bei einem Blick hinter die „Lobby-Kulissen“ hochproblematisch. Vor allem beim Thema Geld und dem einhergehenden Einfluss der Finanzlobby. Diese ist die größte Lobbystruktur in Deutschland und wird laut der Bürgerbewegung „Finanzwende“ von der Finanzindustrie mit einem Jahresbudget von rund 200 Millionen Euro ausgestattet. Damit lässt sich viel „Interesse an Entscheidungsträger herantragen“, vor allem das eigene. Ein wichtiges Interesse seitens der Finanzlobby scheint der Status quo zu sein. Schließlich wurde jahrzehntelang mit viel Aufwand und Geld darauf hingearbeitet, die Einnahmemöglichkeiten der Finanzindustrie zu „optimieren“. Dazu gehört
unzweifelhaft auch das gängige Vergütungsmodell namens Provision. Da passt es so gar nicht ins Konzept, wenn Verbraucherschützer oder gar die EU ein Provisionsverbot erwirken möchten. Schließlich wäre es dann vorbei mit den üppigen Provisionseinnahmen, auf die die Finanzindustrie regelrecht angewiesen ist.

Provisionsprodukte – auch Bruttopolicen genannt – beinhalten Kosten, die während der Vertragslaufzeit auf die Kunden umgelegt werden. Diese setzen sich aus verschiedenen Gebühren für die Gesellschaft sowie Provisionszahlungen für die Berater zusammen. Davon bekommen die Kunden in aller Regel wenig mit, da dies „geräuschlos“ von dem Geld abgezogen wird, welches sie zum Beispiel für ihre private Altersvorsorge einzahlen. Und wer kennt schon die Gesamtkosten seiner Verträge sowie deren Auswirkungen? Das bei vielen der Kostendurchblick fehlt, wird oft gnadenlos ausgenutzt, zum Beispiel durch eine hohe Gesamtkostenquote.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kurz BaFin schreibt dazu in ihrem Journal: Sind die Kosten solcher Produkte zu hoch, kann die Rendite unangemessen niedrig ausfallen. Dann reichen die Sparbeiträge der Versicherungsnehmerinnen und –nehmer möglicherweise nicht aus, um spätere Versorgungslücken zu vermeiden.

Dass dies vor allem auf Finanzprodukte zutrifft, die von einem großen Teil der Bevölkerung genutzt werden, ist sicher kein Zufall.  

Ein weiteres Problem ist, dass je nach Produkt und Gesellschaft die gezahlten Provisionen unterschiedlich hoch ausfallen können. Damit ist die Versuchung groß, dass der Berater zu dem Produkt mit der höheren Provision greift, auch wenn es nicht das Optimale für den Kunden ist. Dass der Berater nur dann Geld verdient, wenn er entsprechende Produkte an den Mann oder die Frau bringt, ist ein weiterer Kritikpunkt in Sachen Provisionsberatung. Ein Honorarberater verdient sein Geld auch dann, wenn er wie ein Anwalt oder Steuerberater nur beratend für seine Kunden tätig ist. Der Provisionsberater bekommt dafür nichts. Um Geld zu verdienen, ist er auf den Verkauf von Produkten angewiesen. Was ist aber, wenn der Kunde eine fundierte Beratung anstatt einem neuen Produkt benötigt? Wie objektiv und motiviert ist eine Beratung, wenn sie nicht vergütet wird? Ist die Gefahr nicht groß, dass der Provisionsberater am Ende dann doch wieder zu dem ein oder anderen Produkt rät? Aus den genannten Gründen fordern Verbraucherschützer schon lange ein Provisionsverbot in Deutschland. Genau wie die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde. In vielen Ländern gibt es bereits ein solches Verbot oder es wird darüber diskutiert. Auch in Deutschland gab es diese Diskussion schon öfters, die Umsetzung scheiterte aber bisher vor allem an dem massiven Widerstand der Finanzlobby.

Nicht jeder Provisionsberater ist automatisch ein schlechter Berater und auch die Honorarberatung kann missbraucht werden. Viel hängt von den Werten des jeweiligen Beraters ab. Und doch gibt es einen entscheidenden Unterschied: durch die direkte Vergütung seiner Kunden verfügt der Honorarberater über eine andere Arbeitsbasis. Zum einen ist er – wie bereits erwähnt – nicht auf den Produktverkauf angewiesen. Zum anderen kann er seinen Kunden bei Bedarf deutlich günstigere Finanzprodukte an die Hand geben. Das ist wichtig, denn am Ende sorgt ein Finanzprodukt für den Kapitalaufbau und nicht der Berater. Der Provisionsberater kann noch so gute Absichten haben, wenn die von ihm vermittelten Produkte zu hohe Kosten beinhalten, geht dies zulasten des Kapitalaufbaus. Wir selbst haben neun Jahre von Provisionszahlungen verschiedener Produktanbieter gelebt, kennen die aus Kundensicht negativen Begleiterscheinungen nur zu gut. Allein das war für uns Grund genug, bereits 2014 in die Honorarberatung zu wechseln. Ein beliebtes Argument seitens der Finanzlobby gegen die Honorarberatung ist, dass sich diese Form der Beratung nur vermögende Menschen leisten können. Das ist jedoch blanker Unsinn. Eine Honorarberatung ist nicht teurer als eine Provisionsberatung, ganz im Gegenteil. Unsere Mandanten sind ein Querschnitt durch die Bevölkerung und gerade Menschen, die noch kein Vermögen besitzen, sollten sich einen Honorarberater leisten.

Nach wie vor arbeiten rund 99 Prozent aller Finanzvermittler in Deutschland auf Provisionsbasis und die Finanzlobby tut alles, dass dies auch so bleiben kann. Ängste zu schüren ist dabei ein probates Mittel. Welcher Politiker kommt nicht ins Grübeln, wenn die Finanzindustrie im Falle eines Provisionsverbotes einen großen Teil der Bevölkerung dann mangels Berater in einer Art „Beratungswüste“ sieht. Tagtäglich analysieren wir Finanzprodukte, welche unsere Mandanten im Vorfeld bei Banken, Versicherungen, Finanzvertrieben oder Einzelberatern erworben haben. Dabei wird in einem erschreckenden Ausmaß sichtbar, wie schädlich Provisionsprodukte aus Verbrauchersicht sein können. Da stellt sich so manches Mal die Frage, ob „keine Beratung“ nicht doch die bessere Option gewesen wäre. Eine Mandantin brachte die Rendite-Analyse ihrer vor etlichen Jahren erworbenen privaten Altersvorsorge mit einem Wort recht treffend auf den Punkt: „Gruselig“.

Wie war das doch gleich: „Lobbying ist ein Aspekt des öffentlichen politischen Entscheidungsprozesses in Demokratien und ist nicht per se eine unmoralische Praxis.“

Wer sich intensiver mit dem Lobbyismus in Deutschland beschäftigt, könnte den Eindruck gewinnen, dass „unmoralische Praxis“ nicht ansatzweise zum Ausdruck bringt, welchen gesellschaftlichen Schaden diese Form der Einflussnahme mit sich bringen kann.

Wer sich diesbezüglich ein eigenes Bild machen möchte, kann dies eindrucksvoll mit der FinanzlobbyStudie „Im Auftrag des Geldes“ von Finanzwende. Die 89 Seiten lesen sich wie ein Wirtschaftskrimi und geben einen tiefen Einblick in die Machenschaften der Finanzlobby.

Hier Studie lesen

Passend dazu gibt es ein 3 Minuten-Video von und mit Dr. Gerhard Schick. Als ehemaliger Bundestagsabgeordneter kennt er die Auswüchse der Finanzlobby und bekämpft diese mit der von ihm gegründeten Bürgerbewegung „Finanzwende“.

Hier Video anschauen

Datenschutz-Richtlinien

In dieser Datenschutzerklärung wird erläutert, welche Daten bei der Nutzung der Website erfasst werden, wie diese Daten verwendet werden, an wen sie möglicherweise weitergegeben werden und welche Datenschutzoptionen Ihnen zur Verfügung stehen.

1. Einführung

Wer wir sind und was wir tun

Diese Datenschutzerklärung gilt für die revaluate AG. Im Rahmen dieser Website bieten wir Aufklärungsvideos zum Thema „Geld“ an. Unser Hauptgeschäft ist die Finanzberatung gegen Honorar. Genauere Informationen finden Sie auf www.revaluate.de.

Akzeptieren und Änderungen

Indem Sie sich auf unserer Seite registrieren und diese nutzen, akzeptieren Sie diese Datenschutzerklärung, die Bestandteil unserer Nutzungsbedingungen ist. Wir können diese Datenschutzerklärung von Zeit zu Zeit ändern. Geänderte Versionen unserer Datenschutzerklärung werden jeweils unter www.revaluate.de/Datenschutz veröffentlicht. Wenn wir die Datenschutzerklärung in einer Weise ändern, die unsere Verpflichtungen Ihnen gegenüber wesentlich reduziert, benachrichtigen wir registrierte Benutzer per E-Mail.

2. Erfasste Daten

Wir erfassen Daten über Sie, wenn Sie unsere Dienste nutzen. Des Weiteren können Drittanbieter Daten über Sie erfassen, wenn Sie unsere Dienste nutzen. Unter den Begriff „Ihre Daten“ fallen sowohl personenbezogene Daten, die zu Ihrer Identifizierung dienen können, als auch nicht personenbezogene Daten. Um ein Konto zu erstellen, müssen Sie Ihren Vor- und Nachnamen, eine gültige EMail-Adresse und Ihre Telefonnummer angeben. Die Angabe „Aufmerksam geworden durch“ ist optional.

Automatisch erfasste Daten

Wir erfassen bei der Nutzung unserer Dienste automatisch bestimmte Arten von Daten, unabhängig davon, ob Sie ein Konto haben. Zu diesen Daten gehören Ihre IP-Adresse, technische Angaben über Ihr Gerät (z. B. Browsertyp, Betriebssystem, grundlegende Geräteinformationen), die von Ihnen besuchte Webseite oder die von Ihnen eingegebene Suchanfrage, bevor Sie auf unsere Website gelangt sind, sowie Ihre Aktivitäten. Wir können Ihre Aktivitäten mithilfe von Cookies und ähnlichen Technologien verfolgen. Durch die Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung dieser Methoden gemäß unserer Cookie-Richtlinie (siehe Abschnitt 11) zu.

Von Dritten erfasste Daten

Manche Drittanbieter können Daten über Sie erfassen, wenn Sie unsere Dienste nutzen. Dazu zählen automatisch erfasste Daten (im Falle von Drittanbietern Analysen). Wir erhalten von Drittanbietern Daten über Sie. Diese Daten werden mit den Daten kombiniert, die wir erfasst haben.

3. Wie wir Ihre Daten verwenden

Wir können Ihre Daten zu folgenden Zwecken verwenden:

  • Identifizierung und Authentifizierung: Wir verwenden Ihre Daten, um Sie zu verifizieren, wenn Sie auf Ihr Konto zugreifen.
  • Betrieb unserer Dienste: Wir verwenden Ihre Daten, um unsere Dienste bereitzustellen, Kundensupport zu leisten und unsere vertraglichen Pflichten Ihnen gegenüber anderweitig zu erfüllen.
  • Kommunikation mit Ihnen: Wir nutzen Ihre Daten, wenn wir mit Ihnen kommunizieren (z. B. zur Beantwortung von Kundensupport- und anderen Anfragen).
  • Verbesserung unserer Dienste: Wir nutzen Ihre Daten, um zu verstehen, wie unsere Dienste verwendet werden und wie wir sie verbessern können. Im Allgemeinen analysieren wir keine spezifischen Benutzerdaten, sondern aggregierte Daten. Es kann jedoch sein, dass wir in bestimmten Fällen spezifische Analysen vornehmen müssen, um ein bestimmtes Problem zu lösen (z. B. Fehler, die nur einige wenige Konten betreffen).
  • Personalisierung Ihrer Anwendererfahrung: Wir nutzen Daten, um die Dienste für Sie zu personalisieren. Dazu kann gehören, dass wir Ihre Sprach- oder Lautstärkeeinstellungen speichern.
  • Marketing und Werbung: Wir verwenden Ihre Daten, um Sie wegen einem Interesse an einer persönlichen Analyse Ihrer Finanzsituation anzusprechen. Sie können dies jederzeit verneinen, damit werden wir keine weiteren Kontaktversuche aufnehmen und Ihre Daten aus unserem System entfernen.
  • Ausübung unserer Rechte: Wenn es nach vernünftigem Ermessen erforderlich ist, verwenden wir Ihre Daten, um unsere gesetzlichen Rechte auszuüben und einen Missbrauch unseres Dienstes zu verhindern. Zum Beispiel können wir Ihre Daten nutzen, um Betrug, Spam oder Inhalte, die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen, zu erkennen und zu verhindern.
  • Einhaltung von Gesetzen: Wir verwenden Ihre Daten, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind. Beispielsweise kann es sein, dass wir Ihre Daten erfassen müssen, um auf eine Vorladung oder gerichtliche Anordnung zu reagieren.
  • Sicherung Ihrer Daten: Wir können bestimmte Daten gegebenenfalls anonymisieren, sichern und löschen.
 

Zur Umsetzung der oben genannten Maßnahmen verwenden wir unter Umständen Algorithmen und andere automatische Methoden.

Vor der Verarbeitung Ihrer Daten zu einem dieser Zwecke überprüfen wir, dass mindestens eine der folgenden Rechtsgrundlagen vorliegt:

  • Erfüllung eines Vertrags;
  • legitimes gewerbliches Interesse;
  • Einhaltung einer rechtlichen Verpflichtung oder
  • Zustimmung
 

Wenn Sie weitere Informationen hierüber benötigen, um die Berufung auf das berechtigte Interesse als rechtmäßige Grundlage der Verarbeitung zu rechtfertigen, finden Sie in Abschnitt 12 Informationen, wie Sie uns kontaktieren können.

4. An wen wir Ihre Daten weitergeben

Wir geben unter folgenden Umständen Daten an Dritte weiter:

  • Autorisierte Anbieter: Wir können Ihre Daten an Drittanbieter weitergeben, die uns bei der Betreibung unserer Dienste und unserer vertraglichen Pflichten unterstützen. Dazu gehören cloudbasierte Hosting-Dienste, Überwachungsdienste, E-Mail-Dienstleister und Anbieter von Customer Relationship Management (CRM).
  • Analysen: Wir können Ihre Daten an Analyseanbieter weitergeben, die uns helfen zu verstehen, wie Kunden unsere Dienste nutzen.
  • Bestimmte rechtliche Situationen: Wir können Ihre Daten weitergeben, wenn wir glauben, dass die Offenlegung notwendig ist, um einer gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen, oder in Verbindung mit einer Unternehmenstransaktion wie in Abschnitt 5 beschrieben.

Wir unternehmen angemessene Anstrengungen, um Anbieter auf ihre Datenschutz und Datensicherheitspraktiken zu überprüfen. Wir verlangen von diesen Anbietern, dass sie sich zum Schutz der von uns weitergegebenen Daten verpflichten.

5. Rechtliche und sicherheitsbezogene Offenlegungen

Wir können Ihre Daten als Reaktion auf offizielle Anfragen (z. B. gerichtliche Anordnungen, Vorladungen, Durchsuchungsbefehle, Anfragen zur nationalen Sicherheit etc.) („Anfragen“) offenlegen, die wir von Regierungsbehörden oder Parteien eines Gerichtsverfahrens erhalten.

Wir können Ihre Daten an potenzielle Transaktionspartner, Berater und andere weitergeben, falls unser Unternehmen ganz oder teilweise von einer dritten Partei übernommen wird. In einem solchen Fall unternehmen wir angemessene Anstrengungen, um die übernehmende Partei zur Einhaltung dieser Datenschutzerklärung zu verpflichten.

6. Vorratsdatenspeicherung

Wir speichern Ihre Daten für maximal 14 Tage in diesem Portal. Danach werden die Daten automatisiert gelöscht.

Im Rahmen der Übergabe der Daten an unser CRM-System werden die Daten gehalten, bis entweder eine Löschaufforderung von Ihnen eingeht oder nach Ablauf von gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.

7. Ihre Datenschutzoptionen

Wir ermöglichen Ihnen, zahlreiche Entscheidungen über Ihre Daten zu treffen:

  • Sie können sich dafür entscheiden, uns bestimmte Informationen nicht zur Verfügung zu stellen. Sie können sich zum Beispiel dafür entscheiden, kein Konto zu erstellen oder keine optionalen Kontoinformationen anzugeben.
  • Sie können die Verwendung von Cookies einschränken. Die entsprechenden Optionen entnehmen Sie unserer Cookie-Richtlinie unter Abschnitt 11.

 

8. Mitteilungen von revaluate

E-Mails

Wenn Sie ein Konto erstellen, erhalten Sie bei Auswahl der entsprechenden Checkbox Werbe-E-Mails von uns. Dazu gehört unser Moneyletter. Sie können den Empfang von Werbenachrichten jederzeit per E-Mail widersprechen. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung einer Opt-Out-Anfrage einige Tage dauern kann und Sie ggf. bis dahin weiterhin E-Mails von uns erhalten.

Kommunikation per Telefon / Mobilgeräten

Wir können Sie mit Ihrer Zustimmung zu unseren Nutzungsbedingungen telefonisch kontaktieren. Sie können dies jederzeit widerrufen.

9. Sicherung Ihrer Daten

Wir setzen physische, technische und betriebliche Sicherheitsmaßnahmen ein, um Ihre Daten vor unbefugter oder versehentlicher Offenlegung zu schützen. Trotz dieser Bemühungen kann kein Informationssystem 100 % sicher sein, sodass wir die absolute Sicherheit Ihrer Daten nicht garantieren können. Auch die Benutzer sind gehalten, zur Sicherheit ihrer Daten beizutragen. Wir empfehlen Ihnen, den an Sie versandten Link zum Zugriff auf die Videos nicht an andere weiterzugeben. Sie sollten nur Personen Zugriffsrechte gewähren, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, und selbst dann sollten Sie bei der Gewährung vorsichtig sein. Wenn Sie glauben, dass jemand ohne Ihre Erlaubnis auf Ihr Konto zugegriffen hat, kontaktieren Sie uns unverzüglich, damit wir entsprechende Ermittlungen anstellen können.

10. Daten und Benutzerrechte

Die revaluate AG hat ihren Sitz in Deutschland. Wir bieten unsere Dienste vorrangig in Deutschland an. Sämtliche Daten liegen auf europäischen Servern.

Sie haben das Recht, nicht notwendige Cookies abzulehnen (siehe unsere Cookie-Richtlinie), Ihre personenbezogenen Daten korrigieren, löschen, einzuschränken zu lassen oder ihrer Verwendung zu widersprechen, vergessen zu werden, Ihre Daten zu portieren und Einwilligungen zurückzuziehen.

Bitte beachten Sie, dass wir möglicherweise nicht in der Lage sind, Anfragen zu erfüllen, wenn diese dazu führen würden, dass wir gegen ein Gesetz verstoßen oder die Rechte einer anderen Person verletzen. Wir behalten uns das Recht vor, eine entsprechende Identifikation zu verlangen.

11. Cookie-Richtlinie

revaluate AG („revaluate“, „wir“ oder „uns“) verwendet Cookies und ähnliche Tracking-Technologien auf revaluate.de (und auf zugehörigen Seiten. Mit der Benutzung unserer Website stimmen Sie der Setzung und Nutzung von Cookies und ähnlichen Technologien auf Ihrem Gerät zu.

Grundlegendes zu Cookies

Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die in Ihrem Webbrowser gespeichert wird. Mit Cookies können revaluate oder Dritte Sie unter Verwendung einer eindeutigen Kennung erkennen.

Wer sie setzt: Erstanbieter-Cookies werden von revaluate gesetzt. Cookies von Dritten werden von anderen Unternehmen als revaluate gesetzt, zum Beispiel von Analyseanbietern und Werbenden.

Was sie bewirken: „Notwendige“ Cookies helfen uns, Dienstleistungen anzubieten. „Nicht notwendige“ Cookies helfen uns dabei, besser zu verstehen, wie unsere Dienstleistungen genutzt werden (z. B. Analyse), und Werbung zu schalten. Einige Cookies verfolgen Sie eventuell über mehrere Websites hinweg (einschließlich Websites, die nicht von uns betrieben werden), um das Schalten von Werbung zu unterstützen, die für Sie relevant sein könnte.

Wie lange sie gespeichert werden: Cookies werden entweder für die Dauer der „Sitzung“ oder „permanent“ gespeichert. Ein Sitzungs-Cookie läuft ab (d. h., er wird gelöscht), wenn Sie Ihren Browser schließen. Ein permanenter Cookie bleibt so lange gespeichert, bis er abläuft bzw. bis Sie die Cookies über die Browsereinstellungen löschen. Ablauffristen sind im Cookie selbst gespeichert. Die Gültigkeitsdauer kann je nach dem Zweck des Cookies variieren.

Auf revaluate genutzte Cookies

In unseren webbasierten Dienstleistungen nutzen wir alle Arten von Cookies.

Wenn Sie eine revaluate-Website besuchen, werden von revaluate und von Dritten Cookies in Ihrem Browser gesetzt. revaluate setzt notwendige Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und um Ihre Einstellungen zu speichern. Cookies sorgen zum Beispiel dafür, dass Sie angemeldet bleiben; sie ermöglichen z.B. das Speichern Ihrer Sprach- und Lautstärkeeinstellungen. Dritte setzen Cookies sowohl für notwendige als auch für nicht notwendige Zwecke, einschließlich Analysen (z. B. Google Analytics) und Werbung (z. B. Facebook). Diese Drittanbieter können Cookies, Web-Beacons und weitere Speichertechnologien verwenden, um Daten von unseren Websites und anderen Orten im Internet zu erfassen und zu empfangen und diese Daten zu nutzen, um Leistungsmessungen und zielgerichtete Werbeanzeigen bereitzustellen.

Cookie-Präferenzen ändern

Sie können die in Ihrem Browser eingestellten Cookies einschränken, indem Sie die nachfolgenden Schritte ausführen. Beachten Sie jedoch dabei, dass die Ablehnung von Cookies die Fähigkeit zur Nutzung unserer Dienstleistungen einschränken kann.

Browsereinstellungen: Sie können Ihre Browsereinstellungen ändern, sodass Cookies gelöscht werden, die bereits gespeichert wurden, und neue Cookies abgelehnt werden. Weitere Informationen über Cookies finden Sie auf den Hilfeseiten Ihres Internetbrowsers:

  • Firefox
  • Chrome
  • Safari
  • Microsoft Edge
  • Internet Explorer

 

Sie können unsere Seiten auch im „Privat-“ oder „Inkognito“-Modus besuchen. In diesem Fall werden zwar Cookies gesetzt; sie werden aber gelöscht, wenn Sie Ihren Browser schließen. Sie können ihre Präferenzen in den Cookie-Einstellungen anpassen.

Opt-Out-Möglichkeit für Werbung Dritter: Bestimmte Dritte bieten verschiedene Möglichkeiten zur Abmeldung von Werbe-Cookies über mehrere Seiten hinweg an. Weitere Informationen hierüber finden Sie auf den Websites der Network Advertising Initiative (https://optout.networkadvertising.org) oder der Digital Advertising Alliance (https://www.aboutads.info). Des Weiteren gibt es Plug-ins und Apps von Dritten, die Ihnen bei der Verwaltung von Cookies helfen können.

Google-Cookies: Google bietet verschiedene Optionen zur Verwaltung bzw. Abmeldung von bestimmten Werbe-Cookies (https://adssettings.google.com) und Analyse-Cookies (https://tools.google.com/dlpage/gaoptout). Weitere Informationen zur Datenschutzerklärung von Google finden Sie unter https://policies.google.com/privacy.

Ähnliche Technologien

Wir nutzen Technologien, die ähnlich wie Cookies funktionieren. Sie helfen uns dabei, Aktivitäten und Präferenzen von Nutzern nachzuverfolgen. So können wir zum Beispiel Web-Beacons (kleine Grafiken mit einer eindeutigen Kennung, die in Webseiten oder E-Mails eingebettet sind) nutzen, um Ihre Aktivitäten nachzuverfolgen und mit Cookies zu kommunizieren. Sie können die auf Webseiten verwendeten Web-Beacons nicht deaktivieren, aber Sie können ihre Nutzung einschränken, indem Sie die Cookies deaktivieren, mit denen sie interagieren. Sie können in E-Mails verwendete Web-Beacons deaktivieren, indem Sie Ihren E-MailClient so einstellen, dass E-Mails nur in Textform verfasst werden.

12. So können Sie uns erreichen

Bei Fragen, Anfragen oder Beschwerden in Bezug auf den Schutz Ihrer Daten kontaktieren Sie uns bitte unter:

revaluate AG
Schloßgartenweg 3
64807 Dieburg

Tel.: 06071/6077620
info@revaluate.de